Erste Schritte
Ute und Thomas Brandt aus Kassel führen ihren Weinkeller schon in KellerLog. Jetzt soll der Vorrat dazukommen: Thomas bringt die dritte Flasche Passata nach Hause, und im Kühlschrank wird der Joghurt schlecht, weil ihn keiner gesehen hat. Heute Abend richtet Ute Vorratsbuch ein.
Kurz gesagt: anmelden, Lager wählen, die ersten Vorräte anlegen und einlagern. Mehr braucht es nicht, damit die Startseite zeigt, was bald abläuft und was fehlt. Alles andere kommt mit der Zeit.
- etwa 10 Minuten
- anmelden
- Vorrat anlegen
- einlagern mit MHD

1Was sofort, was später?
Diese Übersicht hilft beim Einteilen:
| Wann | Was | Wo |
|---|---|---|
| Sofort | anmelden und Lager wählen | beim ersten Öffnen |
| Sofort | die Vorräte, die oft fehlen oder ablaufen | Vorräte → + Neu |
| Beim nächsten Einkauf | einlagern, mit MHD | Buchen → Einlagern, siehe Wocheneinkauf |
| Bald | „Nachkaufen ab“ für das, was nie ausgehen soll | beim Vorrat, siehe Nichts doppelt kaufen |
| Wenn ihr mehrere seid | die anderen einladen | Konto, siehe Die WG teilt sich den Vorrat |
Niemand muss jedes Päckchen Mehl ausbuchen. Vorratsbuch taugt auch, wenn ihr nur einlagert und ab und zu „leer“ antippt.
2Anmelden
Ute hat schon ein Konto: das von KellerLog. Ein Konto, ein Haushalt für beide Apps. Sie öffnet Vorratsbuch, trägt ihren Benutzernamen 1 und ihr Passwort ein und tippt Anmelden 2.

3Lager wählen
Im Haushalt gibt es bisher nur den Weinkeller. Vorratsbuch fragt deshalb, welche Lager für den Vorrat dazukommen sollen: Vorratsschrank, Kühlschrank, Gefriertruhe und Haushaltsschrank (für Putzmittel und Drogerie). Ute lässt alle vier angehakt und tippt Einrichten 1. Namen und Fächer lassen sich später ändern, siehe Lager und Lagerorte.
Die Startseite ist noch leer und zeigt den Weg: + Erster Vorrat. Unter Einrichten steht außerdem Mit dem Demo-Vorrat füllen: ein erfundener Vorrat zum Ausprobieren. Für den echten Haushalt lieber leer anfangen.
4Den ersten Vorrat anlegen
Unter Vorräte ist noch nichts. Lebensmittel kommen über + Neu 1, Putzmittel und Drogerie über + Haushaltsartikel 2.

Zuerst das Grundprodukt 1: das Wort, das auch auf dem Einkaufszettel stünde. Ute tippt „Passata“, und Vorratsbuch schlägt Passierte Tomaten 2 vor. Das Grundprodukt setzt die Abteilung, die Einheit, die Bezeichnung und die Lagerung (hier „trocken“) gleich mit.

Die Bezeichnung 1 darf genauer sein („Passierte Tomaten mit Basilikum“). Zählen in 2 ist die Einheit, in der Vorratsbuch rechnet: g, ml oder Stk. Der Inhalt je Gebinde 3 sagt, wie viel in einer Flasche ist (700 g), das Gebinde 4, wie die Packung heißt. Angezeigt wird dann „2 Fl.“ statt „1400 g“.

Weiter unten: Nachkaufen ab 1 1 und Auffüllen auf 2 3. Ist nur noch eine Flasche da, steht Passata auf der Nachkaufliste, und zwar so viele, dass es wieder drei sind. Dann Speichern.

5Einlagern, mit MHD
Der neue Vorrat ist noch leer. Einlagern 1 öffnet das Buchen gleich mit den Passierten Tomaten.
Lagerort 1: der Vorratsschrank, vorgeschlagen, weil Passata trocken lagert; Milch ginge in den Kühlschrank. Die Menge 2 mit + und −, hier 2 Flaschen. Das MHD 3 steht auf dem Etikett; ohne MHD geht es auch. Dann Einlagern 4. Unten erscheint kurz, was gebucht ist, mit Rückgängig.

6Die Startseite
Ute legt noch Spaghetti und Milch an, genauso. Auf Start steht jetzt Läuft bald ab 1: die Milch, MHD in fünf Tagen. Und Nachkaufen 2: zwei Packungen Milch sind da, sechs sollen es sein.
Unter Vorräte stehen alle drei, nach Abteilungen geordnet wie im Laden.
Der Vorrat lebt. 🫙
Haushalt, Lager und die ersten Vorräte: Ab jetzt zeigt die Startseite, was weg muss und was fehlt.




