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Mit Speiseplan

Ute plant die Woche in Speiseplan. Gekoppelt sieht Speiseplan, was im Vorrat ist: „komplett aus dem Vorrat“ an der Lasagne, „fehlt: Sahne“ am Auflauf. Und es merkt vor, was ein Rezept braucht.

Vorratsbuch erzeugt den Code, Speiseplan löst ihn ein. Speiseplan sieht nur Mengen und MHD, keine Preise.

  • etwa 3 Minuten
  • Code
  • Vormerkungen
  • verfügbar
Passierte Tomaten mit Vormerkung für die Lasagne
Vorgemerkt für die Lasagne

1Koppeln

Unter Konto im Abschnitt Speiseplan Code für Speiseplan erzeugen 1. Den Code 2 gibt Ute in Speiseplan unter Einstellungen → Vorratsbuch ein. Er gilt einmal und kurze Zeit.

Der Code für Speiseplan
Gekoppelt mit dem Speiseplan-Haushalt Brandt

Danach steht dort 1, seit wann gekoppelt ist und wann Speiseplan zuletzt nachgesehen hat.

2Vorgemerkt

Für die Lasagne am Donnerstag merkt Speiseplan 500 g Passierte Tomaten vor. Beim Vorrat steht Vorgemerkt 1: wofür, an welchem Tag, wie viel. Und verfügbar 2: was übrig ist.

Vorgemerkt für Lasagne 500 g, verfügbar 200 g

Wer die Flasche trotzdem nimmt, sieht beim Verbrauchen den Hinweis 1. Gesperrt wird nichts.

Der Hinweis Vorgemerkt für Lasagne beim Verbrauchen
Nachkaufen rechnet mit „verfügbar“: Was ein Rezept braucht, zählt für die Nachkaufliste nicht als Vorrat. So ist nach dem Kochen nicht plötzlich alles leer, und nichts wird doppelt gekauft.
Ende einer Vormerkung: Meldet Speiseplan „gekocht“, bucht Vorratsbuch die Zutaten aus. Fällt das Rezept aus dem Plan, verschwindet die Vormerkung. Sonst verfällt sie zwei Tage nach dem Kochtag.

Rezepte kennen den Vorrat. 🍲

Speiseplan schlägt vor, was weg muss, und kauft nur, was fehlt.